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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ROUTE
Die Route beginnt im Dorf Davberi (Kommune Kala) - an der Mündung vom Fluss
Enguri und seinem linken Nebenfluss Mushurisgheli. Am linken Ufer Mushurisgheli
erhebt sich eine alte Wassermühle (1). Der Pfad geht an Mushrisgheli entlang.
Das 1. Zeichen steht am Gesteinfelsen, also am Anfang des Pfades. Die Höhe beträgt
1780m vom Meeresspiegel.
Wenn man an der linken Flanke von Mushurisgheli den Aufstieg hochgeht, dann
sieht man links von der Straße, auf 1 800m Höhe eine Quelle. Wasservorräte sind
hier anzulegen. Bald kommt ein Scheideweg. Man gehe dann des linken Pfades entlang.
Von 2100m Höhe sieht man ganz gut den von uns zurückgelegten Weg - die
Enguri-Schlucht und die Dörfer Davberi und Iprali (2). Der Pfad geht über den
Birken - und Ahornwald. Hier trifft man auch Büsche der wilden Heidelbeeren und
Wiesen. Auf 2300m Höhe kommt ein wenig Flachland durch die Birken und Büsche und
man gelangt auf eine Wiese. Diesen Ort bezeichnet man als "Bude von Marshan", weil
hier früher eine Bude gestanden haben soll, um die auf dem Laptar vorbeigehenden
Reisegäste bedienen zu können. Von der Wiese geht es wieder zurück zu den Birken,
auf denen man auch Zeichen sieht.
Auf 2400m Höhe geht der Weg aus dem Walde in die Büsche von Deck. Von hier aus
sieht man südlich die Berge Mushuri (3) und süd-östlich - einen Übertragungsmast.
Man bewegt sich in Richtung Mäste.
Von 2500m Höhe sieht man nord-östlich einen Abschnitt von Kala-Ushguli sowie
die Dörfer der Kommune Ushguli (4). Nördlich sieht man - den beschneiten Konus
(5) und nord-westlich – Ushba (6).
Auf 2600m Höhe teilt sich der Weg. Unsere Route geht nach rechts (7). Unterwegs
trifft man ein Jägerzeichen (8). Bis 2 700m geht man dann des östlichen Hanges
entlang mit einem gut gekennzeichneten, breiten und sicheren Pfad, der zum letzten
Aufstieg führt. Nach diesem Aufstieg befindet man sich schon auf der Gebirgskette
Laptar. Man geht weiter Richtung Nord-Osten (2 800m) und sieht rechts einen See (9).
Bald ist auch ein gebauter Turm (10) zu erblicken. Er erhebt sich auf 2 820m auf
der Grenze zwischen Ober- und Unterswanetien, auf dem höchsten Passpunkt. Ähnliche
Gebäude wurden aus Orientierungsgründen für die Reisegäste und Jäger errichtet.
Von der Gebirgskette Laptar südlich sieht man einen Weg, von dem man nach
Unterswanetien gelangt. Diese Straße geht der westlichen Flanke entlang. Unten
sind die Ruinen des Hirtenschuppens zu sehen (11). Drei Pfade führen dahin.
Gekennzeichnet ist der sich am Hang befindliche oberste Pfad. Aus den Schuppenruinen
geht der Pfad in das Gebüsch Deka. Von 2 400m Höhe sieht man die Schlucht
Tskhenistskali, einen See auf dem Chvelpi-Berg und Ortschaften (12). Von hier aus
geht der Weg in einen Pflasterweg über und geht dann Richtung See zu den alpischen
Wiesen mit den Serpantine runter. Am Ende dieses Hanges - ehe man zum See gelangt
- muss man über einen Bach. Hier gibt es auch Trinkwasser.
Nach den alpischen Feldern kommt es zu einem Flachland, das in die Birken mündet.
Von der Quelle sind es bis zum See etwa 100 bis 200m. Man geht rechts am See vorbei
und dann runter Richtung Dorf Chvelpi – in den über den gemischten Birken- und
Ahornwald hinausgehenden Pfad, der sich einem Schlittenweg anschließt. Auf 1 950m
Höhe läuft der Weg direkt in eine Wiese ein, auf der zwei Schuppen der Viehzüchter
stehen – der eine ist mit Blech überdacht, der andere – mit Dachschindeln (14).
Von dieser Stelle aus schließt sich der Schlittenweg nach etwa einem Kilometer dem
Verkehrsweg an, der zur Transportierung von Holz und Bäumen benutzt wird. Der Weg
führt in den Laubwald.
Auf 1650m Höhe sieht man links Ruinen eines mit Gesteinplatten gebauten Hauses (15).
Dan geht man an den eingezäunten Mähwiesen vorbei und dann von 1 250m Höhe runter
in einen breiten Bach. Von hier aus erreicht man nach etwa 500 Metern das Dorf Chvelpi.
Einen halben Kilometer davon entfernt jenseits von Tskhenistskali gibt es eine
Autobahn Lentekhi-Zeskho.
Aus Chvelpi bis zu den Hirtenschuppen trifft man möglicherweise auf wilde Bienen.
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